24.11.2025 von Daniel Tait
Britischer Öl- und Gaskonzern BP hat fortgeschrittene Verhandlungen mit Seatrium über einen Vertrag für die schwimmende Produktionsanlage (FPU) mit dem Namen „Tiber“ aufgenommen.
Seatrium ist spezialisiert auf schwimmende Anlagen, Bohrinseln, Schiffbau und Offshore-Plattformen sowie auf Modernisierungen und Reparaturen im maritimen Bereich. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Singapur und ist über Werften in Ländern wie Brasilien, Indonesien und Großbritannien weltweit tätig.
Die jüngsten Gespräche finden gut sechs Wochen nach der Bekanntgabe der endgültigen Investitionsentscheidung von BP für das Tiber-Projekt in den Vereinigten Staaten statt. Gulf aus Mexiko.
Die schwimmende Produktionsanlage (FPU) ist ein zentraler Bestandteil der Tiefsee-Entwicklungspläne des Ölkonzerns. Sie wurde speziell für die Kohlenwasserstoffverarbeitung in einem der größten Tiefsee-Ölfelder der Region konzipiert. Das neue Projekt unterstreicht BPs kontinuierliches Engagement für die Aufrechterhaltung und den Ausbau der Produktion in wichtigen Offshore-Regionen unter Einsatz modernster Technologien für schwimmende Produktionsanlagen.
BP mit Hauptsitz in London ist ein führender multinationaler Energiekonzern. Ursprünglich 1909 als Anglo-Persian Oil Unternehmen gegründet, ist BP in allen Bereichen des Öl- und Gassektors tätig und investiert darüber hinaus in Wasserstoff und andere kohlenstoffärmere Energiequellen. Zum Konzern gehört auch die Schmierstoffmarke Castrol, die ein umfassendes Produktportfolio anbietet. Agraröle zu Getriebeölen für die Fertigungsindustrie.
Auch wenn die endgültigen Vertragsbedingungen noch nicht festgelegt sind, zeugt Seatriums jüngste Beauftragung von Vertrauen in seine Expertise im Bereich Offshore-Engineering und Fertigungsdienstleistungen.
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