23.05.2025 von Joel Thompson
Mark Nelson, Vizepräsident von Chevron, sprach auf dem Semafor World Economy Summit in Washington, D.C. über die Deckung des weltweit steigenden Energiebedarfs.
Nelson erklärte CEOs und politischen Entscheidungsträgern aus aller Welt, dass in zahlreichen Branchen Energielösungen mit geringeren CO₂-Emissionen entwickelt würden. Dennoch hätten rund 750 Millionen Menschen weiterhin keinen Zugang zu Elektrizität. Darüber hinaus betonte er, dass der weltweite Energiebedarf bis 2050 um 10 % steigen werde. Nelson sagte, es sei entscheidend, an der Deckung dieses Bedarfs zu arbeiten, damit auch die nächste Generation Zugang zu Energie habe.
Nelson sagte, Chevron, das auch Märkte vermarktet Texaco Der britische Hersteller von Fetten und Schmierstoffen trägt seinen Teil dazu bei, diesen Prozess so sauber wie möglich zu gestalten:
„Wir steigern die heimische Produktion. Wir arbeiten effizienter. Wir haben unsere Methanemissionen in den letzten zehn Jahren um über 50 % reduziert und konzentrieren uns auf Bereiche, in denen kohlenstoffärmere Lösungen möglich sind. Zukunftsplanung ist unerlässlich.“
Nelson sagte außerdem, dass es zwar wichtig sei, heute verantwortungsvoll Energie bereitzustellen, das zukünftige Energiesystem aber gleichzeitig entwickelt werden müsse. Es sei keine Option, sich für das eine oder das andere zu entscheiden.
Ein ausgewogener Ansatz sei ebenfalls entscheidend, sagte er, und zwar in Form eines:
„…eine Politik, die wirtschaftlichen Wohlstand, Energiesicherheit und Umweltschutz in Einklang bringt.“
Nelson erklärte, dass künstliche Intelligenz (KI) Auswirkungen auf den Energiesektor habe. Während Rechenzentren, die KI betreiben, den Bedarf an bezahlbarer und zuverlässiger Energie erhöhten, helfe KI Unternehmen gleichzeitig, Energie effizienter bereitzustellen.
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