19.05.2025 von Jay Hatton
Fuchs hat seine Finanzergebnisse für das erste Quartal dieses Jahres veröffentlicht, die eine leichte Verbesserung gegenüber den starken Ergebnissen des Vorjahres zeigen.
Fuchs wurde 1931 in Mannheim als Familienunternehmen gegründet und hat sich zum weltweit größten unabhängigen Schmierstoffanbieter entwickelt. Das Unternehmen ist in über 50 Ländern (darunter Großbritannien) mit mehr als 6.800 Mitarbeitern vertreten und beliefert nach eigenen Angaben nahezu alle Branchen mit Produkten wie Hydrauliköl, Getriebeöl und Produkten für die Metallbearbeitung.
Der Firmenchef Stefan Fuchs erklärte, dass es ihm trotz des eher instabilen wirtschaftlichen Umfelds gelungen sei, die starken Ergebnisse des Vorjahresquartals mit einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 108 Millionen Euro – ein Plus von 1 Million Euro – zu übertreffen. Er fügte hinzu:
„Unsere Umsatzerlöse lagen dank Geschäftsausweitung und externem Wachstum 5 % über dem Vorjahreswert. Erneut profitierten wir von unserer breiten geografischen Präsenz. Was die Ergebnisentwicklung betrifft, setzte China seinen positiven Trend fort und startete stark ins Jahr, was einen deutlichen Ergebnisanstieg in der Region Asien-Pazifik ermöglichte.“
Er fügte hinzu, dass dieser Anstieg die etwas schwächere Performance in Afrika, dem Nahen Osten und Europa im Vergleich zum Vorjahr ausgeglichen habe, und prognostizierte, dass das EBIT für das Gesamtjahr bei etwa 460 Millionen Euro liegen werde.
Fuchs erklärte, das Unternehmen sei angesichts der anhaltenden Handelskonflikte gut aufgestellt, da seine regionalen Zentren in den USA, China und Europa weitgehend unabhängig agierten, wodurch die Auswirkungen beherrschbar seien. Er warnte jedoch davor, dass weitere Eskalationen die Weltwirtschaft und damit auch die Unternehmensergebnisse beeinträchtigen könnten.
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