20.05.2025 von Daniel Tait
Mit BP Nach der Veröffentlichung weiterer schwacher Quartalsergebnisse mehren sich die Spekulationen an den Märkten, dass BP reif für eine Fusion oder Übernahme ist. Shell wird als wahrscheinlichster Kandidat gehandelt (mehr dazu hier). Hier).
BP schneidet seit Jahren im Vergleich zu anderen großen traditionellen Ölkonzernen schlechter ab. Die Bemühungen des ehemaligen CEO Bernard Looney, auf erneuerbare Energien umzusteigen, konnten daran nichts ändern. Auch die Rückbesinnung des neuen CEO Murray Auchincloss auf das traditionelle Gas- und Ölgeschäft des Unternehmens hat die Verluste nicht gestoppt.
Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen könnten täglich rund 5 Millionen Barrel Öläquivalent (BOED) an Gas und Öl gefördert werden. Damit würde ExxonMobil als weltweit größtes, vollständig in Investorenbesitz befindliches Gas- und Ölunternehmen abgelöst. Dies würde auch die … stärken. ShellDie führende Position des Unternehmens als größter LNG-Händler (Flüssigerdgas) besteht darin, die Überschneidungen bei Schmierstoffprodukten wie Getriebeöl zu festigen. Shell und die Marken von Castrol hingegen.
Bloomberg zitierte RBC-Analysten mit folgenden Worten:
„Wir glauben, dass die Kombination aus BPs Schulden, Hybridanleihen, Leasingverpflichtungen und Macondo-Verbindlichkeiten eine Art vergifteter Kelch für … darstellen würde.“ Shell„ein Unternehmen, das in der Regel eine konservative Bilanzführung pflegt.“
Wael Sawan, ShellDer CEO von [Unternehmen] äußerte sich im Rahmen der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals ebenfalls pessimistisch über diese Möglichkeit und teilte den Analysten mit:
„…bevor wir uns überhaupt mit einem größeren anorganischen Projekt befassen, müssen wir erst einmal unsere eigenen Angelegenheiten in Ordnung bringen.“
Sollte der Aktienkurs von BP jedoch weiter fallen, könnte es für ShellAllerdings würde eine so gewaltige Fusion einer strengen behördlichen Prüfung unterliegen.
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