„Made in Britain“ nimmt an wichtigen Veranstaltungen teil

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Der Branchenverband Made in Britain wird in diesem Herbst mit Auftritten bei einer Reihe hochkarätiger Veranstaltungen für die britische Fertigungsindustrie werben.

Die Organisation vertritt über 2.200 britische Hersteller und spiegelt damit die Dynamik und Vielfalt des britischen Fertigungssektors wider. Zu den Mitgliedern zählen bekannte Marken wie Vauxhall und Polypide ebenso wie innovative Unternehmen in Nischenbereichen, beispielsweise Forbes & Lomax und Lockabox.

John Pearce, CEO von Made in Britain, erklärte, es sei wichtiger denn je, in Großbritannien hergestellte Produkte zu fördern. Er fügte hinzu, es gehe um mehr als nur um die Verbindung von Komponenten, was die Hersteller durch ihre Exporte unter Beweis stellten. Er sagte auch, es gehe nicht nur ums Überleben:

„…sie florieren, sind innovativ und spielen eine entscheidende Rolle bei der Stärkung unserer Wirtschaft, unserer Gemeinschaften und unserer Zukunft. Von der Inneneinrichtung bis zur Raumfahrt sorgen wir dafür, dass britische Hersteller für ihre großartigen Produkte und ihren gesellschaftlichen Einfluss gesehen, anerkannt und geschätzt werden.“

Die Delegation von „Made in Britain“ hat bereits an der UK Metals Expo teilgenommen. Der britische Metallsektor hat dank seiner Dynamik und dem Einsatz führender Produkte wie beispielsweise … globale Bedeutung erlangt. Quäker Houghton Metallbearbeitungsflüssigkeiten. Es wurde auch auf der DSEI UK, einer der größten Sicherheits- und Verteidigungsmessen der Welt, vorgestellt.

Die gemeinnützige Organisation plante außerdem Auftritte auf den Parteitagen der Konservativen, der Labour-Partei und der Liberaldemokraten, um Politikern die Bedeutung des Kaufs britischer Produkte zu verdeutlichen. Nach der Teilnahme an weiteren Branchenveranstaltungen wird die Gruppe die Saison mit den „Made in Britain Impact Awards“ abschließen, mit denen herausragende Leistungen im britischen Fertigungssektor gewürdigt werden.

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