17.06.2025 von Joel Thompson
traditionelle Öl- und Gasindustrie Shell hat sein neues DLC Fluid S3 vorgestellt, ein Kühlmittel auf Propylenglykolbasis für Geräte in modernen Rechenzentren.
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und anderen Formen des Hochleistungsrechnens hat zu einem erhöhten Wärmebedarf geführt, der die Grenzen der Luftkühlung ausreizt. Um eine geeignete Umgebungstemperatur aufrechtzuerhalten, ist zudem oft zusätzlicher Energieaufwand für die Klimatisierung erforderlich.
Die neue Lösung zur direkten Flüssigkeitskühlung (DLC) ergänzt Shell’s full-immersion cooling solutions, where whole elements are immersed in a non-conductive coolant fluid. DLC instead targets the main causes of generation, such as the central processing units (CPUs) and gas production units (GPUs) powering the AI revolution. Despite the name, the Shell Das Kühlmittel kommt nicht direkt mit dem Chip in Kontakt, sondern fließt durch einen angeschlossenen Wärmetauscher. Dies trägt zur Einhaltung der Herstellergarantie bei. Das neue Kühlmittel erfüllt zudem alle PG25-Spezifikationen des Open Compute Project (OCP).
Shell Aysun Akik, Vizepräsidentin für globale Schlüsselkunden und Neugeschäftsentwicklung bei Lubricants, sagte:
„Unser wachsendes Angebot an fortschrittlichen Flüssigkeitskühllösungen ist darauf ausgelegt, die vielfältigen Anforderungen moderner Rechenzentren heute und in Zukunft zu erfüllen – und wird durch die Stärke von … unterstützt.“ Shell’s global footprint, supply chain and five technology development hubs around the globe.”
Obwohl nur die Hauptquellen der Wärmeerzeugung gekühlt werden, Shell Das Unternehmen behauptet, gegenüber der Luftkühlung deutliche Vorteile zu bieten. Laut eigenen Angaben kann die neue Kühlflüssigkeit die Energieeffizienz um 27 % steigern, da weniger Klimaanlage benötigt wird.
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