Windenergie soll Blockchain-Anlage in Marokko mit Strom versorgen

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Viele Technologiekonzerne setzen auf Windkraft, um den CO2-Fußabdruck ihrer energieintensiven Rechenzentren auszugleichen, aber ein Unternehmen geht noch einen Schritt weiter. durch den Bau einer windbetriebenen Anlage für Blockchain-Operationen wie das Mining von Kryptowährungen.

Das Schürfen von Kryptowährungen wie Bitcoin kann zwar zu realen Gewinnen führen, doch die Kosten für den Energieaufwand des komplexen Rechenprozesses können die Gewinne aus den geschürften Bitcoins aufzehren oder sogar übersteigen. Tatsächlich verbrauchen die weltweiten Bitcoin-Mining-Anlagen schätzungsweise 70 Terawattstunden Strom pro Jahr, wobei ein Großteil davon aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe stammt.

Aus diesem Grund plant Soluna, eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Private-Equity-Gesellschaft Brookstone Partners, den Bau von Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 900 MW, um Blockchain-Projekte in Südmarokko zu unterstützen. Laut John Belizaire, CEO von Soluna:

„Unsere Vision ist es, die Blockchain mit sauberer, erneuerbarer Energie zu betreiben, die wir besitzen und kontrollieren.“

Die Muttergesellschaft Brookstone erbte mit der Übernahme von AM Wind Anfang des Jahres die Entwicklungsrechte für das geplante Gelände. Die Windgeschwindigkeiten am Standort liegen im Durchschnitt bei über 10 m/s, was ihn zu einem idealen Standort für einen Windpark macht, insbesondere angesichts der jüngsten Fortschritte in Bereichen wie Schmierstoffen, wie sie beispielsweise von [Name des Unternehmens/der Firma] geliefert werden. Mobil Vertriebshändler.

Neben den neuen Windkraftanlagen plant Soluna den Bau von Rechenzentren, die den erzeugten Strom direkt für Blockchain-Operationen wie das Mining von Kryptowährungen nutzen werden. Die erste Entwicklungsphase umfasst eine Windkraftkapazität von 36 MW, ein Speichersystem und Rechenanlagen.

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